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Forschungskolloquium Informelle Kunst

Eröffnung Forschungskolloquium 

 Begrüßug der Referent*innen und Gäste des Forschungskolloquiums.

©Foto: Nicolas Grätz

Eröffnung Forschungskolloquium 

Begrüßung der Referent*innen und Gäste des Forschungskolloquiums.

©Foto: Nicolas Grätz

 

Forschungskolloquium "Informelle Kunst" am 4. Februar 2020 

Referent*innen und Gäste des Forschungskolloquiums "Informelle Kunst". V.l.n.r: Der Leiter der Forschungsstelle, Prof. Dr. Christoph Zuschlag, und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Anne-Kathrin Hinz, die Referentinnen Katrin Thomschke, Morgane Walter, Vincenza Benedettino, Carolin Langer und Marliesa Komanns, Clemens Klöckner (VAN HAM Art Estate), die Referenten und Stipendiaten der Forschungsstelle Dominik Eckel und Alexander Leineman, Carolin Weber (Galerie Maulberger), Rouven Lotz (Emil Schumacher Museum), Dr. Renate Golmann (VAN HAM Art Estate), Dr. Barbara Weerda, Nicolas Grätz, Prof. Dr. Dr. Weerda, Dr. Birgit Sander (Museum Giersch), Dr. Gabrielle Lueg, der Referent Marius Müller, Dr. Gabriele Uelsberg (LVR LandesMuseum Bonn).

© Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba/Kunsthistorisches Institut 

Forschungskolloquium Informelle Kunst 4. Februar 2020 

©Foto: Nicolas Grätz

Forschungskolloquium Informelle Kunst 4. Februar 2020 

 ©Foto: Nicolas Grätz

Forschungskolloquium Informelle Kunst 4. Februar 2020 

 ©Foto: Nicolas Grätz

Ein wichtiges Anliegen der Forschungsstelle Informelle Kunst ist es, die Forschungen zum Informel zu intensivieren und dabei insbesondere den akademischen Nachwuchs einzubinden und zu fördern. Hierfür wurde am 04. Februar 2020 erstmalig ein Kolloquium für Doktoranden und Doktorandinnen sowie fortgeschrittene Masterstudierende veranstaltet.

Themenvorschläge konnten bis zum 27. November 2019 eingereicht werden. Den ausführlichen Call for papers finden Sie → hier.


Das Forschungsskolloquium "Informelle Kunst" brachte interessante Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte zum Informel und führte u. a. zu anregenden Diskussionen über den Begriff des Informel, die Rollen und das Wechselverhältnis zwischen Kunst, Kunstkritik und Kunstgeschiche und die Desiderate der Forschung. Die Projekte haben unterschiedliche Fragestellungen und zum Teil interdisplinäre Forschungsansaätze zum Ausgangspunkt. Untersucht werden Künstlernetzwerke, der Einfluss der deutschen Kunstkritik und des Ausstellungswesens auf die Rezeption des Informel, das Verhältnis von Künstler und Bild, Begriffsbildungen wie "Allover" und "action painting", das Verhältnis von informell arbeitendem Künstler und Wirklichkeit, die Gattung des Zeitgeschichtsbilds in der informellen Malerei und die (kunst)rechtshistorische Rezeption informeller Kunstwerke.

Das Programm des Forschungsskolloquiums finden Sie  → hier.

Wir danken den Referent*innen und Gästen für ihre Teilnahme!

 

In Kürze erhalten Sie Einblick in die einzelnen Forschungsprojekte.

 

 

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