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Die Forschungsstelle

Die Forschungsstelle Informelle Kunst verdankt nicht nur ihren Förderern herausragede Kontakte zu Wissenschaft, Stiftungen, Sammlungen sowie zum Galerie- und Ausstellungswesen, auch möchte sie die Möglichkeit zur Vernetzung bieten, indem sie Informationen zum Thema Informel im nationalen wie internationalen Kontext bereitstellt.

Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba/Kunsthistorisches Institut

 

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Veranstaltungen

Die Forschungsstelle Informelle Kunst möchte im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen, Forschungskolloquien und Tagungen die Möglichkeit zum Austausch, zur Vernetzung sowie zur Präsentation und Diskussion von aktuellen Projekten bieten und somit der Informel-Forschung neuen Raum geben.

Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba/Kunsthistorisches Institut

 

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Feierliche Eröffnung am 5. Juni 2019

Der ehrenamtliche Beirat zusammen mit den Stipendiaten der Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung und der MKM Stiftung (v.l.n.r.): Dominik Eckel (Stipendiat), Prof. Dr. Christoph Zuschlag, Alexander Leinemann (Stipendiat), Prof. Dr. Sigrid Hofer, Kay Heymer, Ina Hesselmann, Dr. Renate Goldmann, Dr. Gabriele Uelsberg, Dr. Dieter Groll, Anne-Kathrin Hinz, Carolin Weber.

Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba/Kunsthistorisches Institut

 

Informationen zum Download

Informationen zur Forschungsstelle stehen ab sofort in 3 Sprachen zum Download bereit!

NEUER BLOGBEITRAG: Aus den Archiven III

NEUER BLOGBEITRAG: Aus den Archiven III

University at Buffalo Anderson Gallery, 1 Martha Jackson Pl, Buffalo, NY 14214, Vereinigte Staaten (Foto: Dominik Eckel)

Unser Stipendiat Dominik Eckel berichtet von seiner Archivrecherche in den USA u. a. zur Galeristin Martha Jackson.

→ zum Blog

Aktuelles

Ausstellung: Die Form der Freiheit. Internationale Abstraktion nach 1945

4. Juni bis 25. September 2022 im Museum Barberini in Potsdam

"Die Ausstellung untersucht das kreative Wechselspiel zwischen Abstraktem Expressionismus und informeller Malerei im transatlantischen Austausch und Dialog von Mitte der 1940er Jahre bis zum Ende des Kalten Kriegs.

Gezeigt werden mehr als 90 Arbeiten von etwa 50 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Sam Francis, Helen Frankenthaler, K. O. Götz, Lee Krasner, Georges Mathieu, Joan Mitchell, Ernst Wilhelm Nay, Barnett Newman, Jackson Pollock, Judit Reigl, Mark Rothko und Clyfford Still. Zu den mehr als 30 internationalen Leihgebern gehören das Centre Pompidou in Paris, die Tate in London, das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid, das Whitney Museum of American Art und das Metropolitan Museum of Art in New York, die National Gallery of Art in Washington, das Museum Frieder Burda in Baden-Baden sowie die Peggy Guggenheim Collection in Venedig."

Weitere Informationen auf der Website des → Museum Barberini.

BEITRAG: 3sat Museums-Check im MKM

Das MKM in Duisburg beherbergt eine der umfangreichsten Sammlungen von Nachkriegskunst aus Deutschland - darunter die Hauptvertreter des Informel.

Für den Museums-Check von 3sat erkundet Moderator Markus Brock gemeinsam mit Schauspielerin Anna Schudt (u.a. Tatort Dortmund) Kunst und Räume des MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst.

Der Beitrag ist in der Mediathek von → 3sat und ARD abrufbar.

Neue Website: K. O. Götz

Die Website eines der Hauptvertreter des Informel in Deutschlands wurde grundlegend überarbeitet und ist nun online.

Sowohl Texte als auch rund 4.600 Bilder sind in der neuen Website recherchierbar. Dabei wurden mehere Werkverzeichnisse eingearbeitet bzw. fortgeschrieben. Dazu gehören u. a. das Werkverzeichnis der Leinwandbilder, der Lithografien und der plastischen Arbeiten. Ab sofort können auch Einzelausstellungen mit den dazugehörigen Katalogen und Plakaten eingesehenen werden. Eine weitere Besonderheit: zu den Einzelausstellungen wurden die gezeigten Werke von K. O. Götz verlinkt! Die Website wird fortlaufend aktualisiert.

Zur Website →  www.ko-götz.de

Robert Reiter (*1932): Form, Geste, Material

Ein Gastbeitrag von Nicole Guether

Robert Reiter (*1932): Form, Geste, Material

Robert Reiter: Crete 15 (2016) (Foto: Joachim Goslar)

Als Robert Reiter (*1932 bei Bratislava) 1952 sein Studium der Kunsterziehung an der Akademie in München begann war die "Hauptstadt der Bewegung" immer noch schwer vom Krieg gezeichnet und blieb die vormalige NS-Vorzeigeakademie Hort antimoderner Kunstauffassung. Länger als anderswo hielt sich das figurative Bild und die künstlerische Erneuerung war vorerst auf die Rehabilitierung ehemals verfemter Künstler:innen des Expressionismus beschränkt geblieben.

 

Lesen Sie mehr im → Blogbeitrag

Ausstellung: Hilla Jablonsky

Eine Ausstellung vom 3. Juni bis 17. September 2022 anlässlich des 100. Geburtstags der Bonner Künstlerin.

Die Malerin → Hilla Jablonsky (1922-2019) knüpft mit ihrer Arbeit an das Informel an. Auch wenn ihre Arbeiten auf den ersten Blick ungegenständlich erscheinen, sind sie von Naturerscheinungen und Landschaften inspiriert. Dabei integegrierte die Künstlerin auch Materialien wie Sand, Papier und Textilien in ihre Gemälde und verlieh der Malerei somit zusätzlichen stofflichen Gehalt.

Nun widmet die Reihe "Kunst in der Kanzlei" in Solingen der Künstlerin eine Ausstellung zum 100. Geburtstag. Weitere Informationen gibt es → hier.

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