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Feierliche Eröffnung am 5. Juni 2019

Der ehrenamtliche Beirat zusammen mit den Stipendiaten der Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung und der MKM Stiftung (v.l.n.r.): Dominik Eckel (Stipendiat), Prof. Dr. Christoph Zuschlag, Alexander Leinemann (Stipendiat), Prof. Dr. Sigrid Hofer, Kay Heymer, Ina Hesselmann, Dr. Renate Goldmann, Dr. Gabriele Uelsberg, Dr. Dieter Groll, Anne-Kathrin Hinz, Carolin Weber.

Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba/Kunsthistorisches Institut

 

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Veranstaltungen

Die Forschungsstelle Informelle Kunst möchte im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen, Forschungskolloquien und Tagungen die Möglichkeit zum Austausch, zur Vernetzung sowie zur Präsentation und Diskussion von aktuellen Projekten bieten und somit der Informel-Forschung neuen Raum geben.

Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba/Kunsthistorisches Institut

 

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Die Forschungsstelle

Die Forschungsstelle Informelle Kunst verdankt nicht nur ihren Förderern herausragede Kontakte zu Wissenschaft, Stiftungen, Sammlungen sowie zum Galerie- und Ausstellungswesen, auch möchte sie die Möglichkeit zur Vernetzung bieten, indem sie Informationen zum Thema Informel im nationalen wie internationalen Kontext bereitstellt.

Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba/Kunsthistorisches Institut

 

Aktuelles

Call for Papers

Vom 30. September bis 2. Oktober 2020 veranstaltet die Forschungsstelle eine erste internationale Tagung mit dem Titel "Kunst des Informel - Bilanz und Perspektiven der Forschung"

Bis zum 27. Januar 2020 können Vorschläge zur Tagung "Kunst des Informel - Bilanz und Perspektiven der Forschung" eingereicht werden.

Nähere Informationen im → Call for Papers.

 

Forschungskolloquium "Informelle Kunst"

Am 4. Februar 2020 findet das erste Kolloquium der Forschungsstelle statt.

Eine Teilnahme ist nach Voranmeldung bis spätestens 28.01.2020 an [Email protection active, please enable JavaScript.] möglich. 

Das Programm finden Sie → hier.

Ausstellung "Hans Hartung - La fabrique du geste"

Vom 11. Oktober 2019 bis 1. März 2020 zeigt das Musée d'Art Moderne de Paris die bislang größte Retrospektive zum Werk Hans Hartungs.

Hartung gilt mit seinem Werk, das sämtliche Stufen von der Figuration bis zur Abstraktion durchschritten hat, als einer der Wegbereiter des Informel. Im Jahr 1926 ging Hartung erstmals für längere Zeit zum Studium nach Paris, und verließ Deutschland in den 30er Jahren endgültig. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges nahm Hartung an der ersten documenta Teil und profitierte von Förderung Werner Haftmanns, der ihm 1975 als Direktor der Neuen Nationalgalerie eine umfassende Schau widmete. Einen Teil seiner Werke zeigte im Sommer 2018 das Kunstmuseum Bonn. Nun gewährt das MAM erstmals einen umfassdenen Einblick in die Facetten und Entwicklungen des Werkes mit dreihundert Arbeiten, zahlreichen Archivdokumeten und einem filmischen Einblick in das Atelier des Künstlers.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des → MAM

Eine Besprechung der Ausstellung von Bettina Wohlfahrt in der → FAZ.

Ausstellung "K.R.H. Sonderborg. Bilder von Zeit und Raum"

Vom 15. September 2019 bis 9. Februar 2020 zeigt das Emil Schumacher Museum Hagen Werke des Informel Künstlers.

Nach mehr als 15 Jahren ist die Ausstellung die erste umfangreiche Schau des Werks von K.R.H. Sonderborg (1923-2008). Der Künstler gilt trotz seiner oftmals in nur wenigen Augenblicken entstandenen Bilder als der "Gegenständliche" unter den Informellen. Fanden in seine Werke doch oftmals Strukturen der Gegenstandswelt oder Fotografien Eingang, die in den informellen und abstrakt-gestischen Bildern tranformiert wurden. Es erschien ein Katalog mit Texten von Ulrich Schumacher, Rouven Lotz und Carolin Weber.

Weitere Informationen zur Ausstellung auf der Website des Emil Schumacher Museums.

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